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| Benjamin Moser wurde im Juni 2007 Preisträger des renommierten Tschaikowskywettbewerbs in Moskau. Zusätzlich erhielt er den Preis für die beste Interpretation der Musik Tschaikowskys und den Publikumspreis in Höhe von $10.000. Bereits im Januar 2007 gewann Benjamin Moser in New York den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb „Young ConcertArtists", sowie acht Sonderpreise und Rezitale, u.a. in Paris (Gulbenkian Centre), Washington(Kennedy Center) und New York (Carnegie Zankel Recital Hall), dazu drei Jahre Management in Nordamerika. Es folgten Auftritte mit Orchester mit dem Tschaikowskykonzert beim Dubrovnik Festival, dem zweiten Chopinkonzert im Hof der Residenz in München und dem zweiten Brahmskonzert im Herkulessaal mit den Münchener Symphonikern. Mit dem London Philharmonic Orchestra spielte Benjamin Moser 2008 die Paganini-Variationen von Rachmaninoff. Der junge Pianist, geboren 1981 in München, stammt aus einer angesehenen Musikerfamilie. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren und war parallel zur Schulausbildung (Abitur im Jahr 2000) Jungstudent bei Prof. Michael Schäfer an derHochschule für Musik in München. Seit 2002 ist er an der Universität der Künste in Berlin in der Klasse von Prof. Klaus Hellwig und wird 2009 seine Studien dort mit dem Meisterklassendiplom beenden. Während seiner Studienzeit gewann Benjamin Moser beim Arthur-Schnabel-Klavierwettbewerb in Berlin den ersten Preis und war seit 2003 Stipendiat der „Studienstiftung des Deutschen Volkes". Zusätzliche Stipendien kamen von der Deutschen Stiftung Musikleben sowie vom Deutschen Musikrat. Der Steinwayförderpreis Berlin wurde Benjamin Moser 2005 zuerkannt. Im Frühjahr 2009 wurde Benjamins Debüt-CD mit Russischer Klaviermusik beim Münchner Label OehmsClassics veröffentlicht und erhielt ausgezeichnete Kritiken. Im Jahr 2010 wird Benjamin Moser eine weitere CD bei Oehmsclassics aufnehmen, diesmal mit französischer Klaviermusik. Benjamin Moser spielte Rezitale mit Werken von Bach bis zur Moderne in zahlreichen Städten der USA, Deutschlands, Englands, Italiens, Österreichs und der Schweiz. In Frankfurt schrieb die FAZ: „Welch reiches pianistisches Potential dem Mittzwanziger zur Verfügung steht, hat er in Ravels „Gaspard de la Nuit" bewiesen, dessen fingerbrecherische Schwierigkeiten er souverän und klanglich fein schattiert bewältigte." |